„Worte können oft viel stärker schmerzen, als Schläge!“

Diese Volksweisheit bewahrheitet sich seit hunderten von Jahren auf immer diffizilere Weise. Je „zivilisierter“ die Menschheit wird, umso mehr Möglichkeiten findet sie, auch ohne Berührung Gewalt gegen Mitmenschen auszuüben.

Verbale Aggression in Form von Beschimpfungen oder Beleidigungen. Drohungen. Verbote, etwas wegen vorigem Missverhalten nicht tun zu dürfen. Einsperren – vielleicht in völliger Dunkelheit. Entziehung der Lebensgrundlage. Vernachlässigung (vorallem von Kindern und Jugendlichen). Stalking.

Eine gute Übersicht, was alles psychische Gewalt darstellt, finden Sie hier:
http://www.krems.at/gewalt/de/definition.asp

All das ist auch Gewalt. Viele davon eindeutig strafbare Taten. Und je nach eigenem Erleben bewirken auch diese Handlungen oft die selben Reaktionen wie körperlich erlebte Gewalt. Massives Erschrecken bei bestimmten Geräuschen. Angst vor für Außenstehende völlig harmlose Situationen. Einschüchterung.

Sprechen Sie mit uns. Auch bei psychischer Gewalt ist primär wichtig, diese rasch zu unterbinden. Dann Möglichkeiten zu finden, die erlebte Gewalt zu verarbeiten und mögliche Auslöser für schreckhafte Erinnerungen vorzeitig zu erkennen und somit positiv damit umgehen zu lernen. Wieder mit dem Ziel, die negativen Erfahrungen hinter sich lassen zu können und heute in ein neues Leben zu starten.